Zu unserer Freude haben nun auch große Medien unsere Berichterstattung über BERLIN ASPIRE aufgegriffen.
To our satisfaction, major media in Germany have picked up on tenants' criticism of misleading conduct by BERLIN ASPIRE. For the whole investigative story by Berliner Zeitung see here, for a report of public TV channel RBB see here.
Eine siebenmonatige Investigativrecherche der Berliner Zeitung bestätigt, wovor Mieter_innen-Initiativen schon langem warnen: BERLIN ASPIRE arbeitet mit einem dubiosen Geschäftsmodell basierend auf Doppelverträgen, verdeckten Kaufpreisrückzahlungen und Vorkaufsrechtvereitelungen. Das Rechercheteam deckte zudem auf, dass hinter BERLIN ASPIRE ein Geflecht von über 80 Firmen in Deutschland, Österreich, Zypern und Israel steht. Die komplette Recherche der Berliner Zeitung mit Podcast und Video findet ihr hier, einen Bericht des RBB hier.
Glückwünsche für die gelungene
Öffentlichkeitsarbeit und solidarische Grüße an alle Mieter_innen, die
noch mit BERLIN ASPIRE zu tun haben! BERLIN ASPIRE hat unser Mietshaus in der Reichenberger
Straße 114 ja inzwischen abgestoßen und an den Immobiliengiganten AKELIUS verkauft, deren Geschäftmodell auf
Luxusmodernisierungen und horrenden Mietsteigerungen basiert. Keine
Frage, dass wir uns auch dagegen wehren.
Die Reichenberger Straße 114 ist ein Mietshauskomplex in Berlin-Kreuzberg, dessen Bewohner_innen sich mit Solidarität, Kunst und Protest gegen Verdrängung wehren. ACHTUNG, HEIMSTADEN: RISIKOKAPITAL - WIR BLEIBEN ALLE!
Reichenberger Strasse 114 is a tenement building in Berlin-Kreuzberg whose residents resist expulsion with solidarity, art and protest. HANDS OFF, HEIMSTADEN. WE WILL STAY!
Showing posts with label Berlin Estate. Show all posts
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March 3, 2019
Medien greifen Kritik an BERLIN ASPIRE auf
German media report misleading conduct by BERLIN ASPIRE
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Solidarität,
Verdrängung,
Widerstand
September 29, 2017
BERLIN ASPIRE: Verdrängen ohne Rücksicht | BERLIN ASPIRE: What law? We want profit!
The business
practices of BERLIN ASPIRE against the tenants of Huttenstrasse 71 have
reached a new climax. As a tenant has put it: "What happens here is a lesson for real estate investors and
financial geniuses. Virtually everything the German
legal system has to offer in real estate and tenancy law has been violated - including the prohibition of misuse of tenant housing and the investor protection law."
Die Geschäftspraktiken von BERLIN ASPIRE gegen die Mieter_innen der Huttenstraße 71 haben einen neuen Höhepunkt erreicht. Das Mietshaus liegt nicht im Millieuschutzgebiet, und viele Wohnungen sind vollkommen unmodernisiert. Es droht eine massive Verdrängung durch Modernisierungsmaßnahmen, die laut Bauamt in Form genehmigter Bauanträge schon beschlossene Sache sind.
Alle Wohnungen sind längst an internationale Investor_innen verkauft. Laut der Mieter_innen-Initiative der Huttenstraße 71 wurden dabei Vorkaufsrechte übergangen oder ausgehebelt. Die Wohnungen werden von der Hausverwaltung BEARM entmietet und in Ferienwohnungen umgewandelt - bisher bereits 13 Stück, die von der Tochterfirma inberlin homes zum Preis von bis zu 28 € pro Qudratmeter vermietet werden.
"Was hier passiert", so die örtliche Mieter_innen-Initiative, "ist ein Lehrstück für Immobilieninvestoren und Finanzgenies, bei dem praktisch alles ausgehebelt wird, was die deutsche Rechtsordnung im Immobilien- und im Mietrecht zu bieten hat - inkl. Zweckentfremdungsverbot und Anlegerschutz!"
Mehr Informationen über die Zweckentfremdungspraxis von BERLIN ASPIRE in der Huttenstraße 71 findet ihr in einem neuen Artikel des Mietermagazins - und auch einen interessanten Vorschlag zum Widerstand.
Die Geschäftspraktiken von BERLIN ASPIRE gegen die Mieter_innen der Huttenstraße 71 haben einen neuen Höhepunkt erreicht. Das Mietshaus liegt nicht im Millieuschutzgebiet, und viele Wohnungen sind vollkommen unmodernisiert. Es droht eine massive Verdrängung durch Modernisierungsmaßnahmen, die laut Bauamt in Form genehmigter Bauanträge schon beschlossene Sache sind.
Alle Wohnungen sind längst an internationale Investor_innen verkauft. Laut der Mieter_innen-Initiative der Huttenstraße 71 wurden dabei Vorkaufsrechte übergangen oder ausgehebelt. Die Wohnungen werden von der Hausverwaltung BEARM entmietet und in Ferienwohnungen umgewandelt - bisher bereits 13 Stück, die von der Tochterfirma inberlin homes zum Preis von bis zu 28 € pro Qudratmeter vermietet werden.
"Was hier passiert", so die örtliche Mieter_innen-Initiative, "ist ein Lehrstück für Immobilieninvestoren und Finanzgenies, bei dem praktisch alles ausgehebelt wird, was die deutsche Rechtsordnung im Immobilien- und im Mietrecht zu bieten hat - inkl. Zweckentfremdungsverbot und Anlegerschutz!"
Mehr Informationen über die Zweckentfremdungspraxis von BERLIN ASPIRE in der Huttenstraße 71 findet ihr in einem neuen Artikel des Mietermagazins - und auch einen interessanten Vorschlag zum Widerstand.
July 27, 2017
Law firm warns of investment fraud by Berlin Aspire | Kanzlei warnt vor Anlagebetrug durch Berlin Aspire
Law firm warns of investment fraud by Berlin Aspire
As tenants of Reichenberger 114 we are used to a lot. However, we are astonished to note that the business practices of Berlin Aspire and Berlin Estate are posssibly worse than expected. Even lawyers start to see their chance in advising fraud victims.
The German law firm Resch, which is specialized in investment fraud, urges investors to stay away from business with Berlin Aspire / Berlin Estate. Anyone who has already done should seek for legal assistance immediately. As the law firm writes on its website, the business model of Berlin Aspire / Berlin Estate is based on massive violations of German law and Berlin law. According to Resch lawyers, foreign investors are ripped off by fake legal certainty and false promises of profit. However: the investments are lost, and high penalties might follow.
We advice investors not to get involved in any deal with Berlin Aspire / Berlin Estate – or better stay off real estate business at all. Homes are no commodity!
Kanzlei warnt vor Anlagebetrug durch Berlin Aspire
Wir Mieter_innen der Reichenberger 114 sind viel gewöhnt. Trotzdem nehmen wir mit Staunen zur Kenntnis, dass die Geschäftspraktiken von Berlin Aspire und Berlin Estate offenbar dergestalt sind, dass sogar Anwält_innen ein Geschäft wittern und sich geprellte n Investor_innen anbieten.
Jedenfalls warnt die Anwaltskanzlei Resch, die auf Anlagebetrug spezialisiert ist, Investor_innen, sich auf Geschäfte mit Berlin Aspire/Berlin Estate einzulassen. Wer das bereits getan hat, solle umgehend Rechtshilfe einholen. Wie die Kanzlei auf ihrer Webseite ausführt, basiert das Geschäftsmodell von Berlin Aspire/Berlin Estate auf massiven Verstößen gegen deutsches und gegen Berliner Recht. Laut Resch werden vor allem ausländische Investor_innen abgezockt, indem Ihnen Rechtssicherheit und hohe Rendite vorgegaukelt würden. Doch, so Resch: Die Investitionen gehen verloren, es drohen sogar hohe Strafen.
Wir fordern alle Investoren und Häuslebauer auf, sich auf keinen Deal mit Berlin Aspire/Berlin Estate einzulassen – und überhaupt die Hände von Immobiliengeschäften zu lassen. Wohnraum ist keine Ware!
As tenants of Reichenberger 114 we are used to a lot. However, we are astonished to note that the business practices of Berlin Aspire and Berlin Estate are posssibly worse than expected. Even lawyers start to see their chance in advising fraud victims.
The German law firm Resch, which is specialized in investment fraud, urges investors to stay away from business with Berlin Aspire / Berlin Estate. Anyone who has already done should seek for legal assistance immediately. As the law firm writes on its website, the business model of Berlin Aspire / Berlin Estate is based on massive violations of German law and Berlin law. According to Resch lawyers, foreign investors are ripped off by fake legal certainty and false promises of profit. However: the investments are lost, and high penalties might follow.
We advice investors not to get involved in any deal with Berlin Aspire / Berlin Estate – or better stay off real estate business at all. Homes are no commodity!
Kanzlei warnt vor Anlagebetrug durch Berlin Aspire
Wir Mieter_innen der Reichenberger 114 sind viel gewöhnt. Trotzdem nehmen wir mit Staunen zur Kenntnis, dass die Geschäftspraktiken von Berlin Aspire und Berlin Estate offenbar dergestalt sind, dass sogar Anwält_innen ein Geschäft wittern und sich geprellte n Investor_innen anbieten.
Jedenfalls warnt die Anwaltskanzlei Resch, die auf Anlagebetrug spezialisiert ist, Investor_innen, sich auf Geschäfte mit Berlin Aspire/Berlin Estate einzulassen. Wer das bereits getan hat, solle umgehend Rechtshilfe einholen. Wie die Kanzlei auf ihrer Webseite ausführt, basiert das Geschäftsmodell von Berlin Aspire/Berlin Estate auf massiven Verstößen gegen deutsches und gegen Berliner Recht. Laut Resch werden vor allem ausländische Investor_innen abgezockt, indem Ihnen Rechtssicherheit und hohe Rendite vorgegaukelt würden. Doch, so Resch: Die Investitionen gehen verloren, es drohen sogar hohe Strafen.
Wir fordern alle Investoren und Häuslebauer auf, sich auf keinen Deal mit Berlin Aspire/Berlin Estate einzulassen – und überhaupt die Hände von Immobiliengeschäften zu lassen. Wohnraum ist keine Ware!
May 21, 2016
ASPIRE vermietet weiter Ferienwohnungen! | ASPIRE continues to rent out holiday apartments!
AirBnB hat ASPIRE und andere "Profis" von ihrem Portal geworfen. Nun vermietet ASPIRE Ferienwohnungen als "Wohnen auf Zeit" ganz offen auf ihrer Seite - eine Lücke, mit der viele Anbieter das Zweckentfremdungsverbot umgehen.
AirBnB threw ASPIRE and other "professionals" from its website. However, ASPIRE continues to rent holiday apartments as "short-term" openly on their own page - a more and more common move to circumvent the Berlin "Zweckentfremdungsverbot" (Berlin law against misappropriation of apartments).

Liste der Häuser von BERLIN ESTATE bzw. ASPIRE
List of the tenant buldings owned by BERLIN ESTATE and ASPIRE (with the number of holiday apartments)
Mittenwalder Straße 47 in Kreuzberg (mindestens 2 Ferienwohnungen)
Karl-Kunger-Straße 26 in Treptow (8 Ferienwohnungen)
Hermannstraße 232 in Kreuzberg
Sonnenburger Straße 55 in Prenzlauer Berg (mindestens 5 Ferienwohnungen)
Blücherstraße 37 in Kreuzberg (5 Ferienwohnungen)
Fürbringer Straße 27 in Kreuzberg (mindestens 1 Ferienwohnung)
Wildenbruchstraße 6 Neukölln (2 Ferienwohnungen)
Weserstraße 59/60 in Neukölln (2 Ferienwohnungen)
Helmholtzstraße 24 in Charlottenburg (3 Ferienwohnungen)
Oldenburger Straße 28 in Moabit (1 Ferienwohnung)
Hobrechtsraße 40 in Neukölln (7 Ferienwohnungen)
Stephanstraße 52 in Moabit (3 Ferienwohnungen)
Huttenstraße 71 in Tiergarten (Moabit) (mindestens 1 Ferienwohnung)
Fehmarner Straße 6 im Wedding (mindestens 7 Ferienwohnungen)
Reichenberger Straße 114 in Kreuzberg
Weisestraße 21 (4 Ferienwohnungen)
http://berlinestate.com/projects/weise-strasse/
Emser Straße 102
http://berlinestate.com/projects/emser-strasse/
Voigtstraße
http://berlinestate.com/projects/voigt-strasse/
Grunewaldstraße
http://berlinestate.com/projects/grunewald-strasse/
Guineastraße
http://berlinestate.com/projects/guniea-strasse/
Biebricher Straße 2 Neukölln (2 Ferienwohnungen)
Donaustraße 10-11
AirBnB threw ASPIRE and other "professionals" from its website. However, ASPIRE continues to rent holiday apartments as "short-term" openly on their own page - a more and more common move to circumvent the Berlin "Zweckentfremdungsverbot" (Berlin law against misappropriation of apartments).

Liste der Häuser von BERLIN ESTATE bzw. ASPIRE
List of the tenant buldings owned by BERLIN ESTATE and ASPIRE (with the number of holiday apartments)
Mittenwalder Straße 47 in Kreuzberg (mindestens 2 Ferienwohnungen)
Karl-Kunger-Straße 26 in Treptow (8 Ferienwohnungen)
Hermannstraße 232 in Kreuzberg
Sonnenburger Straße 55 in Prenzlauer Berg (mindestens 5 Ferienwohnungen)
Blücherstraße 37 in Kreuzberg (5 Ferienwohnungen)
Fürbringer Straße 27 in Kreuzberg (mindestens 1 Ferienwohnung)
Wildenbruchstraße 6 Neukölln (2 Ferienwohnungen)
Weserstraße 59/60 in Neukölln (2 Ferienwohnungen)
Helmholtzstraße 24 in Charlottenburg (3 Ferienwohnungen)
Oldenburger Straße 28 in Moabit (1 Ferienwohnung)
Hobrechtsraße 40 in Neukölln (7 Ferienwohnungen)
Huttenstraße 71 in Tiergarten (Moabit) (mindestens 1 Ferienwohnung)
Fehmarner Straße 6 im Wedding (mindestens 7 Ferienwohnungen)
Reichenberger Straße 114 in Kreuzberg
Weisestraße 21 (4 Ferienwohnungen)
http://berlinestate.com/projects/weise-strasse/
Emser Straße 102
http://berlinestate.com/projects/emser-strasse/
Voigtstraße
http://berlinestate.com/projects/voigt-strasse/
Grunewaldstraße
http://berlinestate.com/projects/grunewald-strasse/
Guineastraße
http://berlinestate.com/projects/guniea-strasse/
Biebricher Straße 2 Neukölln (2 Ferienwohnungen)
Donaustraße 10-11
May 9, 2015
Solidaritätsgraffiti gegen BERLIN ASPIRE Teil III | Solidarity graffiti against BERLIN ASPIRE Part III
Unsere Nachbar_innen werden gesehen haben, dass die Fassade der Reichenberger Strasse 114 immer wieder mit Graffiti in Solidarität mit deren Bewohner_innen versehen wird. Klar, weil BERLIN ASPIRE die Wohnungen teuer verkaufen will, stört sie das. Oder will BERLIN ASPIRE inzwischen sogar das ganze Haus abstoßen, weil die kürzlich erlassene Umwandlungsverordnung ihren Machenschaften einen Strich durch die Rechnung macht?
Neighbours probably noticed that the facade of Reichenberger Strasse 114 is often improved with graffiti in solidarity with the building's tenants. As BERLIN ASPIRE wants to sell the tenents' homes at a maximum prize, they rely on a conflict-free image. That's why they instructed their property management BEARM to immediately remove all graffiti. Recently, BERLIN ASPIRE had even all walls painted over in a hasty action (pretty sloppy by the way.) Is it because the want to get rid of the whole building after the Berlin parliament passed a new regulation of condominium conversion?
Anyway, the whitewashed walls didn't last for long. We have documented some impressions here. This might be particularly interesting for prospective buyers here and abroad. Be aware, BERLIN ASPIRE withholds the truth from you about the tenants resistance!
April 21, 2015
Neue Artikel über die Machenschaften von Immobilienunternehmen | New articles expose BERLIN ASPIRE and alike
Two new articles in the Berlin press expose the deceptive practices of BERLIN ASPIRE and alike--but also see resistance rising.
Der Tagesspiegel widmet sich in einem Spezial den Machenschaften von Immobilienunternehmen - und dem Widerstand der Mieter_innen.
"Häuserkampf - Rausfliegen, wo andere Urlaub machen: Über das Internet werden in Berlin immer mehr private Ferienappartements angeboten. Das verändert den Markt für Mieter – weil Touristen ihnen die Wohnungen streitig machen. In dieser dreiteiligen Geschichte erkunden wir, was Menschen eigentlich hier suchen und wie Online-Firmen ihnen ein Gefühl verkaufen. Wir erzählen, wie Immobilienunternehmen die Stadt als Spekulationsmasse nutzen. Und wie ganz normale Berliner versuchen, sich dagegen zu wehren."
Lesenswert ist außerdem folgender Artikel über die Zunahme fristloser Wohnungskündigungen und Zwangsräumungen: Immer mehr Zwangsräumungen in Berlin (Tagesspiegel.de 18.04.2015)
Der Tagesspiegel widmet sich in einem Spezial den Machenschaften von Immobilienunternehmen - und dem Widerstand der Mieter_innen.
"Häuserkampf - Rausfliegen, wo andere Urlaub machen: Über das Internet werden in Berlin immer mehr private Ferienappartements angeboten. Das verändert den Markt für Mieter – weil Touristen ihnen die Wohnungen streitig machen. In dieser dreiteiligen Geschichte erkunden wir, was Menschen eigentlich hier suchen und wie Online-Firmen ihnen ein Gefühl verkaufen. Wir erzählen, wie Immobilienunternehmen die Stadt als Spekulationsmasse nutzen. Und wie ganz normale Berliner versuchen, sich dagegen zu wehren."
Lesenswert ist außerdem folgender Artikel über die Zunahme fristloser Wohnungskündigungen und Zwangsräumungen: Immer mehr Zwangsräumungen in Berlin (Tagesspiegel.de 18.04.2015)
January 30, 2015
SoliParty gegen Verdrängung und für die Reiche 114! | Benefit party against expulsion and in support of Reiche 114!
SoliParty gegen Verdrängung und für die Reiche 114!
Benefit party against expulsion and in support of Reiche 114!
Wann? | When?
Samstag, 31. Januar, ab 21:00 | Saturday, Jan 31, 9 pm
Wo? | Where?
Regenbogenfabrik, Lausitzer Straße 22, 10999 Berlin
Eintritt? | admission fee?
Spende ab 3,- Euro aufwärts | donation: 3 € or more
DJs?
Tortenheber kollektiv
Special Guest: DJ shuffle // punk/ ska/ pop
Barrierefrei? | accressible?
Leider sind die Räume nicht barrierefrei. | Unfortunately not.
Rauchen? | smoking?
Rauchfrei | smoke-free
Die ca. 100 Leute der Reiche 114 wehren sich gegen ihre akute Verdrängung und die Zerstörung ihres über Jahrzehnte gewachsenen solidarischen Zusammenwohnens durch den momentanen Eigentümer Berlin Aspire Real Estate. Erste Versuche der Kontrolle, Spaltung und Schikane konnten die Bewohner_innen erfolgreich abwehren. Doch der Widerstand kostet Zeit, Kraft, Nerven und Geld. Daher sind die Leute der Reiche 114 allen dankbar, die sie bis jetzt unterstützt haben und freuen sich über weitere Unterstützung. Eine angenehme Art und Weise der Unterstützung bietet sich mit dieser Soliparty.
Ganz besonders herzlich sind alle eingeladen, die den Leuten aus der Reiche 114 bei dem Heizungsausfall solidarisch Heizgeräte gespendet oder geliehen haben, ihre Bäder geöffnet haben oder sie rechtlich beraten haben! 1000 Dank nochmals!
Berlin Aspire Real Estate kauft indes munter weiter Häuser ein, um sie zu entmieten, umzuwandeln und die Wohnungen als Anlageobjekte zu verkloppen und stellvertretend für die neuen Eigentümer_innen als Ferienwohnungen zu betreiben. Inzwischen ist von folgenden Häusern bekannt, dass sie von Berlin Aspire Real Estate gekauft wurden:
Fürbringer Straße 27, Mittenwalder Straße 47, Reichenberger Straße 114, Neuenburger Str. 17, Möckernstraße 67, Blücherstr. 37, Voigtstr. 42, Wildenbruchstraße 6, Hermannstraße 232, Hobrechtstraße 40, Emser Str. 102, Donaustr. 10-11, Stephanstr. 52, Huttenstr. 71, Oldenburger Straße 28, Grunewaldstr. 89, Bautzener Platz 3, Sonnenburgerstraße 55, Fehmarner Str. 6, Guineastr. 35, Helmholtzstraße 24, Karl-Kunger Str. 26.
WIR BLEIBEN ALLE!!!
Benefit party against expulsion and in support of Reiche 114!
Wann? | When?
Samstag, 31. Januar, ab 21:00 | Saturday, Jan 31, 9 pm
Wo? | Where?
Regenbogenfabrik, Lausitzer Straße 22, 10999 Berlin
Eintritt? | admission fee?
Spende ab 3,- Euro aufwärts | donation: 3 € or more
DJs?
Tortenheber kollektiv
Special Guest: DJ shuffle // punk/ ska/ pop
Barrierefrei? | accressible?
Leider sind die Räume nicht barrierefrei. | Unfortunately not.
Rauchen? | smoking?
Rauchfrei | smoke-free
Die ca. 100 Leute der Reiche 114 wehren sich gegen ihre akute Verdrängung und die Zerstörung ihres über Jahrzehnte gewachsenen solidarischen Zusammenwohnens durch den momentanen Eigentümer Berlin Aspire Real Estate. Erste Versuche der Kontrolle, Spaltung und Schikane konnten die Bewohner_innen erfolgreich abwehren. Doch der Widerstand kostet Zeit, Kraft, Nerven und Geld. Daher sind die Leute der Reiche 114 allen dankbar, die sie bis jetzt unterstützt haben und freuen sich über weitere Unterstützung. Eine angenehme Art und Weise der Unterstützung bietet sich mit dieser Soliparty.
Ganz besonders herzlich sind alle eingeladen, die den Leuten aus der Reiche 114 bei dem Heizungsausfall solidarisch Heizgeräte gespendet oder geliehen haben, ihre Bäder geöffnet haben oder sie rechtlich beraten haben! 1000 Dank nochmals!
Berlin Aspire Real Estate kauft indes munter weiter Häuser ein, um sie zu entmieten, umzuwandeln und die Wohnungen als Anlageobjekte zu verkloppen und stellvertretend für die neuen Eigentümer_innen als Ferienwohnungen zu betreiben. Inzwischen ist von folgenden Häusern bekannt, dass sie von Berlin Aspire Real Estate gekauft wurden:
Fürbringer Straße 27, Mittenwalder Straße 47, Reichenberger Straße 114, Neuenburger Str. 17, Möckernstraße 67, Blücherstr. 37, Voigtstr. 42, Wildenbruchstraße 6, Hermannstraße 232, Hobrechtstraße 40, Emser Str. 102, Donaustr. 10-11, Stephanstr. 52, Huttenstr. 71, Oldenburger Straße 28, Grunewaldstr. 89, Bautzener Platz 3, Sonnenburgerstraße 55, Fehmarner Str. 6, Guineastr. 35, Helmholtzstraße 24, Karl-Kunger Str. 26.
WIR BLEIBEN ALLE!!!
August 4, 2014
Niederlage für BERLIN ASPIRE: Baustopp in der Sonnenburger 55 // Defeat for BERLIN ASPIRE: construction stop in Sonnenburger 55
Mit Freude haben wir vom einstweiligen Baustopp in der Sonnenburger Strasse 55 erfahren.
Wir Mieter_innen der Reichenberger 114 gratulieren unseren Freund_innen in der Sonnenburger 55 herzlich zu diesem Erfolg. BERLIN ASPIRE kapier's endlich: Hände weg von unseren Häusern! Ihr macht mit unseren Wohnungen kein schnelles Geld!! Wir wehren uns!!!
It is with joy that we learned of a decreed construction stop in Sonnenburger Strasse 55.
We, tenents from the Reichenberger 114, congratulate our friends in Sonnenburger 55. Don't you get it, BERLIN ASPIRE? Hands off our homes! You won't make fast money here!! We will stay!!!
Wir Mieter_innen der Reichenberger 114 gratulieren unseren Freund_innen in der Sonnenburger 55 herzlich zu diesem Erfolg. BERLIN ASPIRE kapier's endlich: Hände weg von unseren Häusern! Ihr macht mit unseren Wohnungen kein schnelles Geld!! Wir wehren uns!!!
It is with joy that we learned of a decreed construction stop in Sonnenburger Strasse 55.
We, tenents from the Reichenberger 114, congratulate our friends in Sonnenburger 55. Don't you get it, BERLIN ASPIRE? Hands off our homes! You won't make fast money here!! We will stay!!!
July 14, 2014
Umwandlungsstopp sofort! Fahrraddemo: Montag // 21.07. // 17:30 // Kottbusser Tor
Stop conversion into condominiums! Bike rally: Monday // July 21 // 5:30 pm // Kottbusser Tor
Wir fordern:
Unter folgenden Links könnt ihr die Flyer downloaden: 1 mal auf DIN A 4 und 2 mal auf DIN A 4 - zum Ausdrucken, Kopieren und Verteilen oder Kleben. Auf gelbem Papier sieht's besonders schön aus...
Wir fordern:
- einen sofortigen und berlinweiten Umwandlungsstopp von Miet- in Eigentumswohnungen!
- ein ausnahmsloses Umwandlungsverbot in allen Milieuschutzgebieten!
- die Einführung einer Umwandlungsverordnung mit Genehmigungspflicht in ganz Berlin!
- die Aufnahme aller von Verdrängung besonders stark betroffenen Innenstadtgebieten in die soziale Erhaltungsverordnung (Milieuschutz)!
- die Rekommunalisierung des privaten Wohnungs- und Mietshausbestandes durch die Einführung eines berlinweiten, kommunalen Vorkaufsrechts durch einen nicht profitorientierten kommunalen Träger!
- Einführung einer wirksamen Mietenbremse im Sinne der Mieter_innen!
Unter folgenden Links könnt ihr die Flyer downloaden: 1 mal auf DIN A 4 und 2 mal auf DIN A 4 - zum Ausdrucken, Kopieren und Verteilen oder Kleben. Auf gelbem Papier sieht's besonders schön aus...
June 26, 2014
Video zum Go-In beim Rathaus Kreuzberg // Video of tenents' recent protest action
Hier noch ein Video zum letzten Post: Go-In beim Rathaus Kreuzberg: "Umwandlungsstopp jetzt!" // Tenents protest against conversion into condominiums
Ein Artikel im MieterEcho findet sich hier: Mieter schicken Kreuzberger Rathausmitarbeiter in den Urlaub
June 24, 2014
Go-In beim Rathaus Kreuzberg: "Umwandlungsstopp jetzt!" // Tenents protest against conversion into condominiums
Gerne dokumentieren wir hier die Pressemitteilung zum Go-In im Rathaus Kreuzberg am 24.06.2014, 13-14 Uhr:
MieterInnen fordern sofortigen Umwandlungsstopp von Miet- in Eigentumswohnungen und schicken Stadtplanungsamt Kreuzberg ein Jahr in Sonderurlaub
Heute haben MieterInnen bei einem Go-In im Rathaus Yorckstraße Forderungen gestellt nach:
- einem sofortigen und berlinweiten Umwandlungsstopp von Miet- in Eigentumswohnungen!
- einem sofortigen und ausnahmslosen Umwandlungsverbot in allen Milieuschutzgebieten!
- der sofortigen Einführung einer Umwandlungsverordnung mit Genehmigungspflicht in ganz Berlin!
- der Aufnahme aller von Verdrängung besonders stark betroffenen Innenstadtgebiete in die soziale Erhaltungsverordnung (Milieuschutz)!
- der Rekommunalisierung des privaten Wohnungs- und Mietshausbestandes durch die Einführung des berlinweiten, kommunalen Vorkaufsrechts eines nicht profitorientierten kommunalen Trägers!
Zeitgleich übergaben sie Urlaubsbenachrichtigung an die SachbearbeiterInnen des Amtes für Stadtplanung über ein Jahr vollbezahlten Sonderurlaub. Sie besuchten die SachbearbeiterInnen in ihren Büros und begründeten den Sonderurlaub bei voller Bezahlung als gerechtfertigt, weil:
- den SachberabeiterInnen nicht zuzumuten ist, weiterhin gegen ihr Gewissen ausführender Arm in der Verdrängung langjähriger MieterInnen zu sein. => 1 Monat Urlaub
- die Immobilienblase demnächst platzen wird und den SachbearbeiterInnen nicht zuzumuten ist, sehenden Auges die Blase weiterhin mit aufpumpen zu müssen. => 1 Monat Urlaub
- alle Regularien zum Schutz der MieterInnen (wie Milieuschutz) in der jetzigen Form unwirksam sind und den SachbearbeiterInnen nicht zuzumuten ist, weiterhin ihre Arbeitskraft sinnlos zu verschwenden. => 1 Monat Urlaub
- den SachbearbeiterInnen nicht länger zuzumuten ist, die Ignoranz ihrer Warnrufe durch die politischen EntscheidungsträgerInnen zu ertragen. => 1 Monat Urlaub
- die SachbearbeiterInnen in der Regel selbst zur Miete wohnen und demnächst ihre eigenen langjährigen Mietverträge verlieren werden und ausreichend Zeit brauchen, sich auf dem angespannten Wohnungsmarkt eine neue Wohnung zu suchen. => 1 Monat Urlaub
- die SachbearbeiterInnen auf ihrem Arbeitsplatz einer enormen psychischen Belastung ausgesetzt sind, da sie auf der einen Seite hautnah mit den Sorgen und Ängsten der MieterInnen konfrontiert werden und auf der anderen Seite von InvestorInnen massiv unter Druck gesetzt werden. => 1 Monat Urlaub
- die Personalkürzungen der letzten Jahre die Arbeitsbelastung der einzelnen SachbearbeiterInnen unzumutbar erhöht hat und das Risiko der Gesundheitsgefährdung für sie enorm gestiegen ist => 1 Monat Urlaub
- die SachbearbeiterInnen für ihre Arbeit viel zu wenig Gehalt bekommen, während sich zeitgleich die PolitikerInnen und Wirtschaftsbosse mit Hilfe des Banken- und des Flughafenskandals Millionen in die eigenen Taschen stecken. => 1 Monat Urlaub
- eine neue Gesetzesgrundlage erarbeitet werden muss, die den Ausverkauf der Stadt und die Verdrängung der MieterInnen beendet und rückgängig macht. => 1 Monat Urlaub
- das Grundbuchamt Zeit braucht, die vielen bereits in Eigentumswohnungen umgewandelten ehemaligen Mietshäuser zurück in Mietshäuser umzuschreiben.. => 1 Monat Urlaub
- die MieterInnen Konzepte entwickeln und erproben wollen, nach denen sie ihre Häuser selbst verwalten können.. => 1 Monat Urlaub
- die MieterInnen den InvestorInnen einen Monopoly-und Lego-Spielplatz auf dem Gelände der stillzulegenden Schlossbaustelle errichten wollen. => 1 Monat Urlaub
Sie empfahlen den SachbearbeiterInnen ihre Reisekosten bei den bekannten Gentrifizierungsantreibern wie der BImA, Berlin Aspire Real Estate, Taekker etc. abzurechnen, da diese sich schon viel zu lange auf Kosten der MieterInnen bereichert haben. Und für den Fall, dass das eine Jahr nicht ausreichen sollte, den Wohnungsmarkt vom Markt zu nehmen, baten sie die SachbearbeiterInnen zur Sicherheit eine Hand voll Sand vom Urlaubsstrand mitzubringen und stetig ins Gentrifizierungs-Getriebe rieseln zu lassen. Die MieterInnen erklärten sich solidarisch mit den Forderungen der streikenden Geflüchteten aus der besetzten Schule nach einem menschenwürdigen Leben hier und jetzt.
Die Forderungen der MieterInnen werden unterstützt von: Hausgemeinschaft Wax 34; Hausgemeinschaft Reichenberger Str. 114; Stadtteil-Initiative Wem gehört Kreuzberg; Stadtteil-Initiative Café Reiche (Kreuzberg); Stadtteil-Initiative Karla Pappel (Treptow); Bündnis Zwangsräumung verhindern!"
MieterInnen fordern sofortigen Umwandlungsstopp von Miet- in Eigentumswohnungen und schicken Stadtplanungsamt Kreuzberg ein Jahr in Sonderurlaub
Heute haben MieterInnen bei einem Go-In im Rathaus Yorckstraße Forderungen gestellt nach:
- einem sofortigen und berlinweiten Umwandlungsstopp von Miet- in Eigentumswohnungen!
- einem sofortigen und ausnahmslosen Umwandlungsverbot in allen Milieuschutzgebieten!
- der sofortigen Einführung einer Umwandlungsverordnung mit Genehmigungspflicht in ganz Berlin!
- der Aufnahme aller von Verdrängung besonders stark betroffenen Innenstadtgebiete in die soziale Erhaltungsverordnung (Milieuschutz)!
- der Rekommunalisierung des privaten Wohnungs- und Mietshausbestandes durch die Einführung des berlinweiten, kommunalen Vorkaufsrechts eines nicht profitorientierten kommunalen Trägers!
Zeitgleich übergaben sie Urlaubsbenachrichtigung an die SachbearbeiterInnen des Amtes für Stadtplanung über ein Jahr vollbezahlten Sonderurlaub. Sie besuchten die SachbearbeiterInnen in ihren Büros und begründeten den Sonderurlaub bei voller Bezahlung als gerechtfertigt, weil:
- den SachberabeiterInnen nicht zuzumuten ist, weiterhin gegen ihr Gewissen ausführender Arm in der Verdrängung langjähriger MieterInnen zu sein. => 1 Monat Urlaub
- die Immobilienblase demnächst platzen wird und den SachbearbeiterInnen nicht zuzumuten ist, sehenden Auges die Blase weiterhin mit aufpumpen zu müssen. => 1 Monat Urlaub
- alle Regularien zum Schutz der MieterInnen (wie Milieuschutz) in der jetzigen Form unwirksam sind und den SachbearbeiterInnen nicht zuzumuten ist, weiterhin ihre Arbeitskraft sinnlos zu verschwenden. => 1 Monat Urlaub
- den SachbearbeiterInnen nicht länger zuzumuten ist, die Ignoranz ihrer Warnrufe durch die politischen EntscheidungsträgerInnen zu ertragen. => 1 Monat Urlaub
- die SachbearbeiterInnen in der Regel selbst zur Miete wohnen und demnächst ihre eigenen langjährigen Mietverträge verlieren werden und ausreichend Zeit brauchen, sich auf dem angespannten Wohnungsmarkt eine neue Wohnung zu suchen. => 1 Monat Urlaub
- die SachbearbeiterInnen auf ihrem Arbeitsplatz einer enormen psychischen Belastung ausgesetzt sind, da sie auf der einen Seite hautnah mit den Sorgen und Ängsten der MieterInnen konfrontiert werden und auf der anderen Seite von InvestorInnen massiv unter Druck gesetzt werden. => 1 Monat Urlaub
- die Personalkürzungen der letzten Jahre die Arbeitsbelastung der einzelnen SachbearbeiterInnen unzumutbar erhöht hat und das Risiko der Gesundheitsgefährdung für sie enorm gestiegen ist => 1 Monat Urlaub
- die SachbearbeiterInnen für ihre Arbeit viel zu wenig Gehalt bekommen, während sich zeitgleich die PolitikerInnen und Wirtschaftsbosse mit Hilfe des Banken- und des Flughafenskandals Millionen in die eigenen Taschen stecken. => 1 Monat Urlaub
- eine neue Gesetzesgrundlage erarbeitet werden muss, die den Ausverkauf der Stadt und die Verdrängung der MieterInnen beendet und rückgängig macht. => 1 Monat Urlaub
- das Grundbuchamt Zeit braucht, die vielen bereits in Eigentumswohnungen umgewandelten ehemaligen Mietshäuser zurück in Mietshäuser umzuschreiben.. => 1 Monat Urlaub
- die MieterInnen Konzepte entwickeln und erproben wollen, nach denen sie ihre Häuser selbst verwalten können.. => 1 Monat Urlaub
- die MieterInnen den InvestorInnen einen Monopoly-und Lego-Spielplatz auf dem Gelände der stillzulegenden Schlossbaustelle errichten wollen. => 1 Monat Urlaub
Sie empfahlen den SachbearbeiterInnen ihre Reisekosten bei den bekannten Gentrifizierungsantreibern wie der BImA, Berlin Aspire Real Estate, Taekker etc. abzurechnen, da diese sich schon viel zu lange auf Kosten der MieterInnen bereichert haben. Und für den Fall, dass das eine Jahr nicht ausreichen sollte, den Wohnungsmarkt vom Markt zu nehmen, baten sie die SachbearbeiterInnen zur Sicherheit eine Hand voll Sand vom Urlaubsstrand mitzubringen und stetig ins Gentrifizierungs-Getriebe rieseln zu lassen. Die MieterInnen erklärten sich solidarisch mit den Forderungen der streikenden Geflüchteten aus der besetzten Schule nach einem menschenwürdigen Leben hier und jetzt.
Die Forderungen der MieterInnen werden unterstützt von: Hausgemeinschaft Wax 34; Hausgemeinschaft Reichenberger Str. 114; Stadtteil-Initiative Wem gehört Kreuzberg; Stadtteil-Initiative Café Reiche (Kreuzberg); Stadtteil-Initiative Karla Pappel (Treptow); Bündnis Zwangsräumung verhindern!"
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| Sensibles Rad in der Gentrifizierungsmaschine: Das Rathaus Kreuzberg (Foto: Achim Raschka/Wikipedia) |
June 12, 2014
Investors, you better keep you hands off this...!

So preist BERLIN ASPIRE unser Haus Käufer_innen an, die es nicht nötig zu haben scheinen, in Erfahrung zu bringen, wo sie ihr Geld lassen: "Ein wunderschönes Altbau-Haus mit hohen Decken und sehr geräumig. Das Haus soll erhalten werden und würde 1995 komplett saniert inklusive neuen Fenster, Heizung und Wasser. Der Innenhof hat einen schönen grünen Garten."
Sorry, Käufer_innen. REICHE 114 bleibt Risikokapital! Da hilf auch kein Photoshop - die Realität sieht anders aus:


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