August 8, 2018

Neue Artikel: Mieter_innen contra AKELIUS | New articles unmask AKELIUS, tenants resistance keeps rising

Falls aufgrund der Hitze die Aufmerksamkeit nachgelassen hat, hier zwei kleine Lektürehinweise:

In der aktuellen Ausgabe des "Mieterechos" berichtet die Vernetzung der Akelius-Mieter*innen Berlin unter der Überschrift "Besser leben ohne Akelius" über Mietenwahnsinn und den Widerstand gegen den Immobiliengiganten AKELIUS. Auch das "Neue Deutschland" widmet dem Thema mit "Gemeinsam gegen Mieterhöhungen" einen ausführlichen Beitrag.

Glückwunsch für die gelungene Öffentlichkeitsarbeit.

https://www.bmgev.de/uploads/media/MieterEcho_Nr._396_01.pdf
Link zum Download der aktuellen Ausgabe

July 2, 2018

"Betongold" gegen AKELIUS in Hamburg | Video: 'Concrete Gold' action against AKELIUS in Hamburg

Hier noch ein Video von der schönen Aktion "Betongold" gegen AKELIUS, die im Vorfeld des "MIETENmove!" Anfang Juni vom Netzwerk "Recht auf Stadt Hamburg" organisiert wurde. Der Mietenwahnsinn nimmt in Hamburg immer dramatischere Ausmaße an - und AKELIUS ist auch an der Elbe vorne mit dabei. Die Senatspolitik ist gescheitert, die von der Bundesregierung 2015 beschlossene "Mietpreisbremse" weitgehend wirkungslos.



June 17, 2018

Demonstration vor AKELIUS-Zentrale | June 2: Protests in front of AKELIUS headquarters

Nachtrag: Am 2. Juni haben in Solidarität mit dem "Mietenmove" in Hamburg 100 Personen vor der AKELIUS-Zentrale in Berlin demonstriert. Dazu gab es folgende Pressemitteilung.

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[3.6.18] PM der Akelius-Mieter*innen-Vernetzung Berlin Berlin solidarisch mit Hamburg!

Protest vor der Akelius-Zentrale in Berlin am 2. Juni 2018 Gestern protestierten 80 bis 100 Akelius-Mieter*innen und Unterstützer*innen vor der Akelius-Zentrale in Kreuzberg aus Solidarität mit dem MIETENmove! in Hamburg. Auf Schildern und Transparenten prangerten die Protestierenden die Geschäftspraxis von Akelius an.

Zu lesen war:

Akelius: 37,- / m² – Spinnt ihr?!
Lebst du noch? - oder wohnst Du bei Akelius?
„Mieter*innen? Auspressen!“ Ekelius
Friede den Hütten – Krieg den Palästen
# Mietenwahnsinn stoppen! Berlin solidarisch mit Hamburg
Wohnraum muss bezahlbar bleiben

Ehemalige, durch einen Hauskauf neu übernommene sowie aktuell von Akelius verklagte Mieter*innen kamen miteinander ins Gespräch und tauschten ihre Erfahrungen aus. Die Kundgebung schlug einen großen Bogen der Solidarität zwischen den Mieter*innen der Deutschen Wohnen und den von Akelius sowie den von anderen Vermietern. Ebenso erklärten sich Akelius-Mieter*innen aus Berlin, Hamburg und Brooklyn / New York solidarisch zueinander.

Die Polizei war mit mehreren Mannschaftswagen und Hunden vor Ort, und – anders als sonst – waren die Rollos der Akelius-Zentrale in den beiden ersten Geschossen heruntergelassen.

Wir fragen uns:
- wie sich Akelius in seiner Selbstdarstellung als erstklassiger Dienstleister seiner Mieter*innen definieren kann und gleichzeitig solche Angst vor eben diesen Mieter*innen hat.
- warum Akelius Leerstand mit Metallplatten und 24 h Security sichert – wie in der Reichenberger Straße 114, anstatt leer stehende Wohnungen und Gewerbeflächen zur ortsüblichen Miete anzubieten. - warum die Politik dem Treiben von Akelius keine Grenzen setzt und stattdessen die Polizei zum Schutz dieser Spekulanten einsetzt.

Zu "Berlin solidarisch mit Hamburg!" stehen die Redebeiträge, Solidaritätsnoten, ein Bericht über die Kundgebung und Erfahrungsberichte von Akelius-Mieter*innen gesammelt hier.

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Der RBB berichtete in der Abendschau. Hier ein Bericht zu den Protesten in Hamburg aus dem Hamburger Abendblatt.








May 22, 2018

AKELIUS-Leerstand #besetzen | Activists squat vacant AKELIUS shop



Jahrelang stand das Ladenlokal in der Reichenberger Straße 114 leer. Seit zwei Monaten nutzt es das Kollektiv „Friedel54 im Exil“. Gestern öffnete es im Rahmen von #besetzen für den gesamten Kiez und für alle, die eine solidarische Stadt wollen - bis die Berliner Polizei den Freiraum brutal räumte. Für das erste jedenfalls, sagen die Aktivist_innen.

In protest at scarce and unaffordable living space, activists occupied several empty apartments in Berlin on Sunday and Monday, leading to police evictions in buildings in Neukölln and Kreuzberg  [more details here].











April 22, 2018

Video: 25 000 gegen AKELIUS & Konsorten | Video: 25,000 against AKELIUS and alike


Als kleiner Nachschlag: Auch nach anfänglichem Dauerregen, fast drei Stunden Marsch und 5 Kilometern Strecke bot die Mietenwahnsinn-Demonstration am 14. April noch einen sehr imposanten Anblick. Den Zeitraffer wollen wir euch und unseren Widersachern - allen voran AKELIUS - nicht vorenthalten.

April 15, 2018

25 000 protestieren gegen Mietenwahnsinn - und gegen Akelius | 25,000 protest against rising rents - and against Akelius



Die Demonstration am gestrigen Samstag war ein großer Erfolg der Berliner Mieter_innen. Nach Schätzung der Veranstalter_innen sind rund 25.000 Personen dem Aufruf zum WIDERSETZEN gefolgt - trotz des anfänglichen Regenwetters.

Das ist ein starkes Signal der Solidarität und gegen die Vereinzelung. Über 220 Initiativen und Organisationen haben durch die Unterstützung der Demonstration ein überwältigendes Zeichen des Aufbruchs gesetzt.

Auch das Bündnis gegen Akelius, darunter die Mieter_innen der Reichenberger 114, beteiligte sich. Das war ein vielversprechender Auftakt. Leidgeplagte Akelius-Mieter_innen, vernetzt euch hier!

 




 Hier gibt es Presseberichte etwa des Neuen Deutschlands und der Berliner Zeitung.





March 25, 2018

Mieter_innen schlagen Berlin Aspire in die Flucht – Akelius lauert schon | Tenants fight off Berlin Aspire – New threats through Akelius

Berlin Aspire hat sich am Widerstand der Mieter_innen der Reichenberger 114 die Finger verbrannt – doch denen droht bereits neues Ungemach.

Der Plan von Berlin Aspire, das Mietshaus Reichenberger 114 in Eigentumswohnungen umzuwandeln und die Mieter_innen zu vertreiben, ist nicht aufgegangen. Jetzt hat Aspire die Notbremse gezogen und das Haus zum 1.1.2018 an den schwedischen Immobiliengiganten Akelius verkauft. Laut eigner Webseite besitzt Akelius 50.000 Wohnungen in sechs Ländern, ihr Wert beläuft sich auf gigantische 6,3 Milliarden Euro.
Widerstand in der Okerstraße 3

Beim Kauf hat Akelius das sog. Share-Deal Verfahren genutzt – ein Trick, um Steuern zu sparen und das Vorkaufsrecht der Mieter_innen zu umschiffen. Das ist ein politischer Skandal, weil das Haus im Milieuschutzgebiet liegt und 1990-1995 mit öffentlichen Geldern saniert wurde.

Bei Share-Deals kauft eine Immobilienfirma nicht direkt Wohnungen oder Häuser, sondern nur Anteile an einer Firma, der diese gehören. Sie erwirbt maximal 94,9 Prozent des Objekts und muss keine Grunderwerbsteuer zahlen. So erwarb Akelius die Mehrheit an der „Reichenberger Straße 114 Residential Grundstücks GmbH & Co. KG“ von Berlin Aspire. Schätzungen zufolge entgehen allein Berlin durch solche Tricks 100 Millionen Euro im Jahr.

Akelius Geschäftsmodell basiert auf koninuierlichen Mieterhöhungen, wobei vor allem (forcierte) Mieter_innenwechsel große Sprünge erlauben. Wohin die Reise geht, zeigt folgendes Beispiel im Mietshaus gegenüber: In der Reichenberger Straße 72A vermietet Akelius eine dunkle Erdgeschosswohnung von 28 ㎡ für sage und schreibe 850 €. Bewerben könnt ihr euch bei Sandy Ecke: sandy.ecke@akelius.de

Akelius ist übrigens nicht in der noblen Friedrichstraße ansässig, sondern direkt in Kreuzberg: Erkelenzdamm 11-13, 10999 Berlin.

Die Mieter_innen der Reichenberger 114 hat der Sieg über Berlin Aspire weiter ermutigt. Dra åt helvete, Akelius. Unser Kampf geht weiter!

28 ㎡ und Blick auf die Mülltonnen für 850 €


September 29, 2017

BERLIN ASPIRE: Verdrängen ohne Rücksicht | BERLIN ASPIRE: What law? We want profit!

The business practices of BERLIN ASPIRE against the tenants of Huttenstrasse 71 have reached a new climax. As a tenant has put it: "What happens here is a lesson for real estate investors and financial geniuses. Virtually everything the German legal system has to offer in real estate and tenancy law has been violated - including the prohibition of misuse of tenant housing and the investor protection law."

Die Geschäftspraktiken von BERLIN ASPIRE gegen die Mieter_innen der Huttenstraße 71 haben einen neuen Höhepunkt erreicht. Das Mietshaus liegt nicht im Millieuschutzgebiet, und viele Wohnungen sind vollkommen unmodernisiert. Es droht eine massive Verdrängung durch Modernisierungsmaßnahmen, die laut Bauamt in Form genehmigter Bauanträge schon beschlossene Sache sind.

Alle Wohnungen sind längst an internationale Investor_innen verkauft. Laut der Mieter_innen-Initiative der Huttenstraße 71 wurden dabei Vorkaufsrechte übergangen oder ausgehebelt. Die Wohnungen werden von der Hausverwaltung BEARM entmietet und in Ferienwohnungen umgewandelt - bisher bereits 13 Stück, die von der Tochterfirma inberlin homes zum Preis von bis zu 28 € pro Qudratmeter vermietet werden.


"Was hier passiert", so die örtliche Mieter_innen-Initiative, "ist ein Lehrstück für Immobilieninvestoren und Finanzgenies, bei dem praktisch alles ausgehebelt wird, was die deutsche Rechtsordnung im Immobilien- und im Mietrecht zu bieten hat - inkl. Zweckentfremdungsverbot und Anlegerschutz!"

Mehr Informationen über die Zweckentfremdungspraxis von BERLIN ASPIRE in der Huttenstraße 71 findet ihr in einem neuen Artikel des Mietermagazins - und auch einen interessanten Vorschlag zum Widerstand.

July 27, 2017

Law firm warns of investment fraud by Berlin Aspire | Kanzlei warnt vor Anlagebetrug durch Berlin Aspire

Law firm warns of investment fraud by Berlin Aspire 

As tenants of Reichenberger 114 we are used to a lot. However, we are astonished to note that the business practices of Berlin Aspire and Berlin Estate are posssibly worse than expected. Even lawyers start to see their chance in advising fraud victims.

The German law firm Resch, which is specialized in investment fraud, urges investors to stay away from business with Berlin Aspire / Berlin Estate. Anyone who has already done should seek for legal assistance immediately. As the law firm writes on its website, the business model of Berlin Aspire / Berlin Estate is based on massive violations of German law and Berlin law. According to Resch lawyers, foreign investors are ripped off by fake legal certainty and false promises of profit. However: the investments are lost, and high penalties might follow.


We advice investors not to get involved in any deal with Berlin Aspire / Berlin Estate – or better stay off real estate business at all. Homes are no commodity!






Kanzlei warnt vor Anlagebetrug durch Berlin Aspire

Wir Mieter_innen der Reichenberger 114 sind viel gewöhnt. Trotzdem nehmen wir mit Staunen zur Kenntnis, dass die Geschäftspraktiken von Berlin Aspire und Berlin Estate offenbar dergestalt sind, dass sogar Anwält_innen ein Geschäft wittern und sich geprellte n Investor_innen anbieten.

Jedenfalls warnt die Anwaltskanzlei Resch, die auf Anlagebetrug spezialisiert ist, Investor_innen, sich auf Geschäfte mit Berlin Aspire/Berlin Estate einzulassen. Wer das bereits getan hat, solle umgehend Rechtshilfe einholen. Wie die Kanzlei auf ihrer Webseite ausführt, basiert das Geschäftsmodell von Berlin Aspire/Berlin Estate auf massiven Verstößen gegen deutsches und gegen Berliner Recht. Laut Resch werden vor allem ausländische Investor_innen abgezockt, indem Ihnen Rechtssicherheit und hohe Rendite vorgegaukelt würden. Doch, so Resch: Die Investitionen gehen verloren, es drohen sogar hohe Strafen.

Wir fordern alle Investoren und Häuslebauer auf, sich auf keinen Deal mit Berlin Aspire/Berlin Estate einzulassen – und überhaupt die Hände von Immobiliengeschäften zu lassen. Wohnraum ist keine Ware!

May 5, 2017

Reichenberger 114 beteiligt sich an 1. Mai-Protesten | Reichenberger 114 joins Mayday protests


Zum 1. Mai haben sich in Berlin weit über 30 000 Menschen an den Protesten gegen soziale Ausgrenzung und Rassismus beteiligt. Zentrum der Proteste war der Stadtteil Kreuzberg, wo allein an der "Revolutionären 1. Mai-Demonstration" 15 000 Personen teilnahmen.

Die Demonstration, die von den Mieter_innen der Reichenberger Straße 114 mit Transparenten gegrüßt wurde, richtete sich u.a. gegen steigende Mieten und die Verdrängung aus den Kiezen.

Wie nötig Widerstand ist, zeigte sich in der Reichenberger Straße 114 schon ein paar Tage später. Nachdem einige ihrer Lakaien die politischen Graffiti beseitigt hatten, traf sich die ASPIRE-Mafia im Hof, um ihre Machenschaften zu besprechen. Achtung Risikokapital - Wir bleiben alle!

On Mayday, more than 30,000 people participated in the protests in Berlin against social exclusion and racism. The center of the protests was the district of Kreuzberg, where 15,000 people joined the "Revolutionary Mayday demonstration".

The protestors - who were greeted from the tenants of Reichenberger Strasse 114 by banners - chanted slogans against rising rents and gentrification.


How urgent resistance is, became obvious just a few days later. After some of their lackeys had removed the political graffiti, the ASPIRE mafia met in the courtyard to discuss their wheeling and dealing. BERLIN ASPIRE F*** OFF - WE WILL STAY!




September 7, 2016

MieterEcho: Schlupfloch in Verordnung | Tenant magazine: Loophole in Anti-Conversion Regulation

In der August-Ausgabe des MieterEchos findet sich ein interessanter Artikel über die illegalen Machenschaften von BERLIN ASPIRE:


Schlupfloch in Verordnung 
Trotz Zweckentfremdungsverbot weitet Berlin Aspire Kurzzeitvermietung aus

Von Rainer Balcerowiak

Seit rund fünf Jahren ist das Unternehmen Berlin Aspire Real Estate in Berlin aktiv. Die zu einer israelischen Unternehmensgruppe gehörende Firma erwirbt Wohnhäuser in begehrten Innenstadtlagen, um diese zu entmieten und in Eigentumswohnungen oder Ferienapartments umzuwandeln. Letzteres ist zwar nach Ablauf der im Zweckentfremdungsverbotsgesetz festgelegten Übergangsfrist seit Mai dieses Jahres illegal, doch das Angebot wird anscheinend sogar ausgeweitet. Vor Kurzem zogen erstmals Gäste in eine Wohnung in der Helmholtzstraße 40 in Charlottenburg ein. (...)


Den ganzen Artikel findet ihr hier. Siehe auch unser Beitrag zum gleichen Thema hier.



The August edition of the tenant magazine "MieterEcho" held an interesting article on the illegal business practices of BERLIN ASPIRE:


Loophole in Regulation

Despite the new law to ban the misappropriation of tenant appartments, Berlin Aspire expands short term rentals 

By Rainer Balcerowiak 


The company Berlin Aspire Real Estate has been active in Berlin for 5 years. It belongs to an Israeli business group company which acquires residential buildings in prestigious downtown locations to get rid of the tenants and convert them into condos or vacation apartments. Although the latter is illegal since the transitional period of the Anti-Conversion Regulation ended in May, Berlin Aspires portfolio has apparently even extended. Only recently, guests started to move into an apartment in Helmholtz Street 40 in Charlottenburg.
(...)

For the full article, see here (in German only). See also our post here.

 

August 23, 2016

Mängel ohne Ende, aber ASPIRE / BEARM kümmert's nicht | Countless defects, but ASPIRE / BEARM don't care

Erneut haben Einbrecher die Tatsache zu nutzen versucht, dass BERLIN ASPIRE und die Hausverwaltung BEARM nichts für die Instandhaltung des Gebäudes tun.

Seit Monaten weisen Mieter_innen darauf hin, dass das Schloss der Haustür kaputt ist - und es geschieht nichts. Ebensowenig wurden andere Mängel beseitigt, die längst dokumentiert sind. Die Betriebskosten sind trotzdem stark angehoben worden. Die Hausbewohner_innen haben wegen der unhaltbaren Zustände jetzt die Wohnungsaufsicht alarmiert.


Once more, burglars took advantage of the fact that BERLIN ASPIRE and the property management BEARM do nothing for the maintenance of our tenement building.

For months, tenants habe been poiting out, that that the lock of the front door is broken - and they did not do anything about it. Neither were any of the other defects fixed which have been repeatly reported to BEARM. The tenants now informed Berlin's apartment supervision authority about the intolerable conditions.


June 13, 2016

"Der Eimer ist voll!" | "The garbage can is full!"




Obwohl die Betriebskosten längst überdurchschnittlich hoch sind, lässt BERLIN ASPIRE die Bewohner_innen der 114 weiterhin im (Sperr-)Müll leben. Der dringenden Bitte nach einer weiteren Mülltonne wurde bis heute nicht entsprochen.

Wir sagen: "Der Eimer ist voll! Schmeißt euren Müll dem Hausbesitzer vor die Tür!"





Although service charges are far higher than average, BERLIN ASPIRE leaves the tenants of Reichenberger 114 live in garbage. The demand for another garbage can was not met until today.

We say: 'The garbage can is full! Throw your garbage in front of the landlord's door!"


May 21, 2016

ASPIRE vermietet weiter Ferienwohnungen! | ASPIRE continues to rent out holiday apartments!

AirBnB hat ASPIRE und andere "Profis" von ihrem Portal geworfen. Nun vermietet ASPIRE Ferienwohnungen als "Wohnen auf Zeit" ganz offen auf ihrer Seite - eine Lücke, mit der viele Anbieter das Zweckentfremdungsverbot umgehen.

AirBnB threw ASPIRE and other "professionals" from its website. However, ASPIRE continues to rent holiday apartments as "short-term" openly on their own page - a more and more common move to circumvent the Berlin "Zweckentfremdungsverbot" (Berlin law against misappropriation of apartments).





Liste der Häuser von BERLIN ESTATE bzw. ASPIRE 

List of the tenant buldings owned by BERLIN ESTATE and ASPIRE (with the number of holiday apartments)


Mittenwalder Straße 47 in Kreuz­berg (mindestens 2 Ferienwohnungen)

Karl-Kunger-Straße 26 in Treptow (8 Ferienwohnungen)

Hermannstraße 232 in Kreuzberg

Sonnenburger Straße 55 in Prenzlauer Berg (mindestens 5 Ferienwohnungen)

Blücherstraße 37 in Kreuzberg (5 Ferienwohnungen)

Fürbringer Straße 27 in Kreuzberg (mindestens 1 Ferienwohnung)

Wildenbruchstraße 6 Neukölln (2 Ferienwohnungen)

Weserstraße 59/60 in Neukölln (2 Ferienwohnungen)

Helmholtzstraße 24 in Charlottenburg (3 Ferienwohnungen)

Oldenburger Straße 28 in Moabit (1 Ferienwohnung)

Hobrechtsraße 40 in Neukölln (7 Ferienwohnungen)

Stephanstraße 52 in Moabit (3 Ferienwohnungen)

Huttenstraße 71 in Tiergarten (Moabit) (mindestens 1 Ferienwohnung)

Fehmarner Straße 6 im Wedding (mindestens 7 Ferienwohnungen)

Reichenberger Straße 114 in Kreuzberg

Weisestraße 21 (4 Ferienwohnungen)
http://berlinestate.com/projects/weise-strasse/

Emser Straße 102
http://berlinestate.com/projects/emser-strasse/

Voigtstraße
http://berlinestate.com/projects/voigt-strasse/

Grunewaldstraße
http://berlinestate.com/projects/grunewald-strasse/

Guineastraße
http://berlinestate.com/projects/guniea-strasse/

Biebricher Straße 2 Neukölln (2 Ferienwohnungen)

Donaustraße 10-11

September 3, 2015

Stadtweiter Flohmarkt - "Karte der Verdrängung" - BEARM | city wide flea market - "map of expulsion" - BEARM

[english below]

Liebe Leute,
hoffentlich seid ihr alle heil und erholt aus dem Urlaub zurück oder habt hier Kraft tanken können für eine weitere Etappe im Kampf gegen BERLIN ASPIRE, BEARM und Konsorten.

Wir möchten euch auf drei Dinge hinweisen.

1. Am 6. September 2015 wird es u. a. in der Reichenberger Str. 114, der Forster Str. 20, Wiener Str. 20,
der Görlitzer Str. 37 und 50, der Cuvrystr. 29, der Oppelner Str. 20 und noch vielen anderen Häusern in Kreuzberg, Treptow, Neukölln und Schöneberg Hinterhofflohmärkte geben. Alle Adressen findet ihr hier.
Kommt vorbei, lernt eure Nachbarschaft kennen, stöbert und findet tolle Sachen!

2. Die Wrangelkiez-Initiative "Bizim Kiez", die weiterhin jeden Mittwochabend in der Wrangelstrasse eine Kundgebung organisiert, arbeitet an einer "Karte der Verdrängung" in SO 36. Wenn ihr Infos zu weiteren Häusern habt (Eigentümer, Hausverwaltung und Konfliktchronik), könnt ihr das an melden@bizim-kiez.de schicken.

3. In der TAZ (Print) ist ein Artikel über die Machenschaften der BEARM Hausverwaltung in der Voigtstrasse 42 erschienen, den wir euch nicht vorenthalten wollen.




Hi everybody,Hopefully all of you have all returned safe from vacation or were able to recharge your batteries in town for another stage in the fight against BERLIN ASPIRE, BEARM and alike. 

We would like to draw your attention to three things. 

1. On September 6, 2015, there is a city wide back yard flea market (e.g in here in Reichenberger Str. 114, Forster Str. 20, Wiener Str. 20, Görlitzer Str. 37 and 50, Cuvrystr. 29, Oppelner Str. 20) in Kreuzberg, Treptow, Neukölln and Schöneberg. All addresses can be found here.Come along, get to know your neighborhood and find great stuff!

2. The Wrangelkiez-Initiative "Bizim Kiez", which continues to organize a protest rally every Wednesday in Wrangelstrasse, is working on a "map of expulsion" in Kreuzberg 36. If you have information on other houses (landlords, property management and conflict chronicle), please send it to melden@bizim-kiez.de. 

3. Berlin newspaper TAZ (print) published an article on the evil activities of BEARM Property Management in Voigtstrasse 42 (in German only).